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  • Henry wird langsam groß

Wir sind zwar noch mitten in der Pubertät, doch unser Männlein macht sich extrem gut in seiner Ausbildung. Die Flausen werden langsam weniger und der Kopf beginnt sich zu sortieren. Gelerntes wird zunehmend und immer sicherer umgesetzt.

Gerade während Corona waren die Hunde in der Kita eine Bereicherung. Die zunehmende Distanz zwischen den Menschen, der nötige Abstand der gewahrt werden musste, wurde einfach grandios von den Hunden aufgefangen.

Henry liebt es sich mit den Kindern draußen in der Natur aufzuhalten. Die Kinder beschäftigen sich mit großer Neugier mit Themen wie

 

 

  • Warum braucht ein Jäger eigentlich einen Jagdhund?
  • Was kann und macht denn der Jagdhund?
  • Ein Fuchsbau – Wie leben die Füchse?
  • Woher wissen andere Füchse dass hier schon jemand wohnt?
  • Warum riecht es hier so komisch?

Die Gespräche entstehen quasi im Laufen und die Kinder stellen Fragen die sie gerade interessieren und beschäftigen. Wir lernen mit allen Sinnen.

 

 

 

 

Dieser Workshop zielt darauf ab, seinen Hund mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten und den Menschen für das Verhalten seines Hundes zu sensibilisieren.Welche Aussenreize sind für meinen Hund interessant und wie reagiert er darauf?Kennen wir die Körpersprache unseres Hundes und können wir immer sagen, wovon er sich gerade ablenken lässt?

  • Warum setzen wir „Strafen“ ein, wenn unser Hund mal Hund sein will?
  • Wie reagieren wir, wenn sich unser Hund ablenken lässt?
  • Wie bewerte ich das Verhalten meines Hundes?
  • Wie reagiere ich als Halter unter Stress und wieso merkt mein Hund das?

Die Kommunikation zwischen Hund und Halter ist sehr widersprüchlich und für unseren Hund nur selten verständlich. Der Hund lebt häufig in einer Welt voller Missverständnisse, Konflikte und unbewusster Bestätigungen. Er kann sich oftmals nur sehr schlecht an seinem Halter orientieren und die Bindung zueinander lässt ausserhalb seiner häuslichen Umgebung häufig sehr zu wünschen übrig.

Können wir das Verhalten unseres Hundes auch beurteilen, wenn uns normale Sinne, wie Hören und Sehen mal nicht zur Verfügung stehen?

Sind wir bereit, uns so auf unseren Hund zu konzentrieren, das wir ihn auch spüren, obwohl wir ihn nicht anfassen? Der Teilnehmer lernt in diesem Workshop Übungen z.B. zur Orientierung am Halter, die einen Spaziergang wieder etwas entspannter ablaufen lassen. Er lernt, mehr auf die Kleinigkeiten in der eigenen Körpersprache, sowie auf die seines Hundes zu achten. Die Teilnehmer erleben emotionale Momente zwischen Hund & Halter, die den Hund in ein ganz neues Licht stellen und die die Beziehung zwischen Mensch und Hund verbessern und festigen. Ein Workshop mit überraschenden Erlebnissen.

Es gibt theoretische wie praktische Lerninhalte.

  • 23.04.2018 Rezertifizierung nach ESAAT Richtlinien von Marley und Damon
    Beide Hunde wurden erneut geprüft und haben ihre Aufgaben mit Bravour gemeistert. Marley und Damon sind weiterhin nach ESAAT Richtlinien zertifizierte Therapiebegleithunde.
  • Daniela mit Marley und Damon von Hunde-koennen-helfen wünscht allen Kollegen, Kolleginnen, Freunden und Bekannten ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2018.
    Wir bedanken uns für das in uns investierte Vertrauen und freuen uns auch im nächsten Jahr wieder auf eine spannende und schöne Zusammenarbeit mit netten Menschen.
    Auch in Namen von Marley und Damon danke ich für den lieben und wertschätzenden Umgang mit den beiden und auch sie freuen sich nach einem erholten und entspannten Weihnachtsurlaub wieder auf die Zusammenarbeit mit ihren Menschen.